Nur eine Strahlungsmessung bietet Schutz gegen Radon. Die Messung der Radonbelastung ist die einzige Möglichkeit, um festzustellen, ob Ihre Wohnung, Ihr Arbeitsplatz oder ein öffentliches Gebäude ein Risiko darstellt oder nicht. Die Radonmessung wird in Becquerel pro Kubikmeter Luft ausgedrückt. Je höher der Messwert ausfällt, desto höher die Radonkonzentration und desto größer das Risiko für die Gesundheit.

Welche Schwellenwerte müssen eingehalten werden?

In ihrem letzten Bericht weist die WHO darauf hin, dass eine längere Radonexposition ab einem Wert von 100 Bq/m³ bereits Auswirkungen auf die Gesundheit haben kann. Die Organisation empfiehlt, diesen Wert als Grundwert für die Radonmessung zu verwenden. Die deutsche Rechtsprechung setzt hier nicht so enge Grenzen. Sie legt die Referenzwerte für Radon am Arbeitsplatz und in öffentlichen Gebäuden wie folgt fest:

  • bis 300 Bq/m³: keine Sanierungsmaßnahme erforderlich
  • ab 300 Bq/m³: Ab diesem Referenzwert müssen Maßnahmen zur Radonsanierung durchgeführt werden

In Bezug auf Radonmessungen in Wohngebäuden gibt es keinen gesetzlichen Grenzwert. In Deutschland gibt es tatsächlich bisher keine gesetzliche Pflicht für Radonmessungen im Wohnbereich. Dies sollte jedoch geändert werden.

AKKREDITIERT

Radonmessungen zu Hause

[icon icon_size=“large“ image=“fa-home“]
Radtrak²® – Klassische Radonmessungen
ab 2 Monaten Exposition.

BESTELLEN SIE HIER
AKKREDITIERT

Kurzzeitmessungen von Radongas zu Hause

[icon size=“large“ image=“fa-tachometer“]
Rapidos® – Schnelle Radonmessungen
ab 10 Tagen Exposition.

BESTELLEN SIE HIER